Stressmanagement und Burnout Prävention

…nach dem „Wiener Resilienzmodell“

Was heißt „Wiener Resilienzmodell“ (WRM)?

Resilienz oder psychische Widerstandsfähigkeit –

Ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und sie durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu nutzen. Resilienz ist ein Ausdruck der inneren Widerstandskraft, die wir uns in unserem vergangenen Leben angeeignet haben.

Das Herzstück des WRM, um Resilienz gegen Stress aufzubauen, bilden die  Drei Säulen

          RESILIENZ

      

FOOD (gesunde Ernährung)

MOVE (körperliche Bewegung)

MIND (psychische Gesundheit und Stärke)

 

 

Kernkompetenzen der Resilienz:

7 Säulen der Resilienz oder die Quintessenz des menschlichen Potenzials Widerstandsfähigkeit zu stärken:

Die Stress- Modelle nach Herbert J. Freudenberger sowie Dr. Peter Schulte sollen aufzeigen in welcher Stressphase Sie sich befinden bzw. wie Sie nach Greenberg’s Konzept  der Stressstraße intervenieren und in den Stressstationen eingreifen können.

 

12 Stufen des Burnout Syndroms nach Herbert J. Freudenberger & GailNorth

 

5- Phasen- Modell nachDr. Peter Schulte

 

Stressstraße nach dem Konzept Dr. Jerrold Greenberg –

Lösungsansatz: Schritt für Schritt gegen Distress – Dynamik wirken

Ich möchte hier niemanden mit Theorie und Wissenschaft langweilen. Im Grunde geht es um den ersten Schritt in die Selbstbestimmung und Bewahrung der Handlungsfähigkeit. Wege in die Achtsamkeit gegenüber dem eigenen Körper und die gesunde Balance finden.

Die umfassende Ausbildung zur Resilienzberaterin nach dem „Wiener Resilienzmodell“ berechtigt mich psychologische Beratungen für Stressmanagement und Burnout – Prävention anzubieten und durchzuführen.

Vereinbaren Sie hier einen kostenlosen Ersttermin zum Kennenlernen und zur Methodenbesprechung.

Stress ist für uns Menschen lebenswichtig und ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens.

Stress ist die Reaktion des Körpers auf jede beliebige Art von Anforderung.

Der Organismus muss eine optimale Dosis Stress erhalten, um gesund zu bleiben. Zu wenig Stress ist genauso ungesund, wie zu viel Stress. Selbst bei stärkstem Stress entstehen keine gesundheitlichen Schäden, wenn der Organismus sich nach der Anstrengung immer wieder erholen und entspannen kann. Ideal ist ein Wechselspiel von Bewegung und Ruhe, Aktivität und Passivität, Spannung und Entspannung.

Dauerstress (länger als sechs Monate) wird chronisch und bedeutet Daueralarm für den Körper. Die dadurch entstehende langfristige Ausschüttung von Cortisol  führt – vermehrt zu viralen Erkrankungen, allergischen Reaktionen uvm.

Die Erkenntnisse der Psychoneurobiologie beweisen, dass chronischer Stress (Distress, Dauerstress) Auswirkungen auf das Immunsystem, auf das Hormonsystem sowie auf das Gehirn, im neuen Konzept des Embodiment, hat.

Positiver Stress (körperliche Betätigung, Sex, küssen…) und negativer Stress – sollten sich ausgleichen, Spannung und Entspannung sich die Balance halten – für einen gesunden Organismus.

Stresssituationen sind bekannt und mit der Zeit lernt man mit der Situation umzugehen. Distress ist auf Dauer krankmachend und mindert die Gesundheit bzw. die Widerstandsfähigkeit und kann zum Burnout führen – Zusammenbruch, völlige Erschöpfung.

Was passiert bei Stress?

Dauerbelastung durch chronischen Stress wirkt sich belastend auf das Herz – Kreislauf System, auf die Blutfettwerte, den Blutzucker, das Immunsystem und Hormonsystem sowie auf das Gehirn, aus.

Psychoneurobiologische (PNB) Wirkung von Stress

Erkläre ich gerne bei einer persönlichen Beratungseinheit. Dieses Thema werde ich demnächst in meinem Blog behandeln.