Schmerz

„Es geht im Leben nicht darum, gute Karten zu haben, sondern mit einem schlechten Blatt ein gutes Spiel zu machen“

(Robert Louis Stenvenson)

Dauerstress kann Schmerzen verursachen, Schmerzen lösen Stress aus.

Mein Schwerpunkt in der psychologische Beratung ist Resilienz (Widerstandsfähigkeit) bei Schmerzpatienten.

Schmerz:

Defintionen über Schmerz gibt es unzählige. Wie sich Schmerz anfühlt, hat jeder Mensch schon erfahren. Das Schmerzempfinden ist nicht jeden Tag gleich.

Jeder Mensch kann jeden Tag entscheiden, was der Tag bringen soll und wie erfüllt er ist.

Der Schmerz ist nicht dein Feind, erkenne die Grenzen, aber auch die Möglichkeiten.

Hier kann schon angesetzt werden!

Trotz Schmerzen gibt es Möglichkeiten:

  was geht bzw. was nicht mehr geht

 Bewegung, je nach Freude und Möglichkeiten

 auf eine gesunde und effektive Ernährung achten

Erkennen der Komfortzone und Wege finden, sich Schritt für Schritt hinaus zu begeben um Neues auszuprobieren und kennen zu lernen.

Jeder Mensch hat die Entscheidung, ob er sich von seinem Schmerz dominieren lassen will oder er die Energie, die in Selbstmitleid, übermäßige Arztbesuche und Trübsal blasen fließt, in die Selbstbestimmung investiert und ins Tun kommt.

Was passiert in der psychologischen Beratung:

Reflexion über erreichbare Ziele und Wünsche

Soziales Umfeld durchleuchten

Veränderung des Bewegungs- und Ernährungsverhaltens

Effektivität und Effizienz in der Medikation, Alternativen, eventuell

durch Bewegung und Ernährung – in Absprache mit Arzt sowie Sport- und

Ernährungswissenschaftler.

 

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Die allgemein anerkannte Schmerz-Definition stammt aus dem Jahr 1986 von einer Gruppe von Forschern, die sich mit Schmerzen befassen, der IASP (International Association for the Study of Pain) und lautet:
„Schmerz ist ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit Begriffen einer solchen Schädigung beschrieben wird.“

Schmerz ist eine komplexe subjektive Sinneswahrnehmung, die als akutes Geschehen den Charakter eines Warn- und Leitsignals aufweist und in der Intensität von unangenehm bis unerträglich reichen kann.

Als chronischer Schmerz hat es den Charakter des Warnsignales verloren und wird heute als eigenständiges Krankheitsbild (Chronisches Schmerzsyndrom) gesehen und behandelt.

Ich befasse mich mit chronischem Schmerz. Eine wichtige Komponente ist die Einstellung und der achtsame Umgang mit dem eigenem Körper.

Der Stressor Schmerz wirkt sich psychoneurobiologisch gravierend auf unseren Organismus aus. Chronischer Schmerz löst im Prinzip einen Dauerstress (Distress) aus.

Die Einstellung zum eigenen Ich, zu individuellen Wertigkeiten und einem freudvollen, sinnvollen Leben, trotz Schmerzen, kann zu mehr Lebensqualität führen.

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